Angebote zu "Kind" (80 Treffer)

Kategorien

Shops

Orthoexpert Migravent 90 Kapseln
Beliebt
27,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Orthoexpert Migravent - Zur diätetischen Behandlung der MigräneMigravent ist eine ergänzende bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung der Migräne. Migravent enthält eine gezielte Kombination aus hoch dosiertem Magnesium, Riboflavin (Vitamin B2) und Coenzym Q10, sowie Vitaminen, Spurenelementen und Bioflavonoiden. Die Mikronährstoffe Magnesium und Vitamin B2 (Riboflavin) tragen zur normalen Funktion des Energiestoffwechsels und des Nervensystems bei. Coenzym Q10 ist ein wichtiger Baustein für die Energieproduktion in den Mitochondrien (Zell-Kraftwerke) jeder Zelle. Die gezielte Kombination ausgewählter Mikronährstoffe in Migravent ist auf den besonderen Bedarf von Personen mit Migräne abgestimmt. Inhaltsstoffe: Siehe Produktinfo als PDF unter weitere Informationen!Verzehrempfehlung: 2 x täglich 1-2 Kapseln morgens und abends zu oder nach einer Mahlzeit einnehmen.Inhalt: 90 KapselnWichtige Hinweise: Schwangere oder stillende Mütter sowie Personen, die unter ständiger ärztlicher Betreuung stehen oder Medikamente einnehmen, sollten vor der Einnahaphase einen Arzt konsultieren. Generell wird empfohlen, vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln einen Spezialisten konsultieren. Die angegebene empfohlene Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung verwendet werden! Außerhalb der Reichweite von Kindern an einem kühlen, trockenen Ort lagern. Treten unter der Einnahme Beschwerden auf, sollten Sie einen Arzt aufsuchen und über die Einnahme informieren.

Anbieter: Vitaleen
Stand: 28.03.2020
Zum Angebot
Seemann, Hanne: Kopfschmerzkinder
17,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 23.08.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kopfschmerzkinder, Titelzusatz: Was Eltern, Lehrer und Therapeuten tun können, Autor: Seemann, Hanne, Verlag: Klett-Cotta Verlag // Klett-Cotta, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kopfschmerz // Migräne // Schmerz // Kinderpsychotherapie // Psychotherapie // Jugendpsychotherapie // Eltern // Elternhaus // Kind // Erziehung // Medizin und Gesundheit: Ratgeber // Sachbuch // Ratgeber für Eltern // Ratgeber // Sachbuch: Psychologie, Rubrik: Ratgeber Lebensführung allgemein, Seiten: 135, Reihe: Fachratgeber Klett-Cotta, Gewicht: 194 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.03.2020
Zum Angebot
aspUraclip Mini Inhalator, Best of Set,1xfresh,...
Top-Produkt
21,99 € *
zzgl. 3,95 € Versand

aspUraclip fresh ist ein Mini Inhalator für die Nase. Mit jedem Atemzug verströmt er eine erfrischende Kombination aus Pfefferminze, Zitrone und Limette. Inhaltsstoffe: Der Inhaltsstoff im Speicher (2 x 0,045 ml) ist ein Gemisch aus Pfefferminz, Zitronen u. Limettenöl. Anwendungsgebiete: Erfrischend und wohltuend bei Kopfschmerzen, Migräne und Übelkeit, in Räumen mit trockener Luft, Belebend bei Konzentrationsstörungen Warnhinweise: aspUraclip fresh, aspUraclip med, aspUraclip relax, darf nicht angewendet werden:Wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Pfefferminzöl oder der genannten Bestandteile sind., Bei Asthma und anderen Atemwegserkrankungen, bei Schwangerschaft oder Stillzeit., Bei Säuglingen und Kindern unter 6 Jahren., aspUraclip med ist ein Mini Inhalator für die Nase. Mit jedem Atemzug verströmt er eine wohltuende Kombination aus Eukalyptus, Thymian und Ravensara. Inhaltsstoffe: Der Inhaltsstoff im Speicher (2 x 0,045 ml) ist ein Gemisch aus Eukalyptus, Thymian und Ravensaraöl. Anwendungsgebiete: Zur Erleichterung der Nasenatmung bei Erkältungen, Lindert die Beschwerden bei erkältungsbedingtem Schnupfen aspUraclip relax ist ein Mini Inhalator für die Nase. Mit jedem Atemzug verströmt er eine Kombination aus Lavendel, Petitgrain Mandarine und Melisse. Inhaltsstoffe: Der Inhaltsstoff im Speicher (2 x 0,045 ml) ist ein Gemisch aus Lavendel, Mandarine Petitgrain und Melissenöl. Anwendungsgebiete: Wohltuend bei Stress, Anspannung und nervöser Unruhe, kann bei Schlafstörungen helfen, zur Erleichterung des Schlafes Bis zu 3 Wochen verwendbar Nach Anbruch der Packung kann aspUraclip bei einem Einsatz von 1 bis 2 Stunden täglich bis zu 21 Tage lang verwendet werden, wenn er im mitgelieferten Behälter aufbewahrt wird und dieser stets gut verschlossen ist. Gebrauchsanleitung für Anwender Wie ist aspUraclip anzuwenden? Verwenden Sie aspUraclip immer genau nach Anweisung in der Anleitung. Befreien Sie ggf. Ihre Nase von Schleim und führen Sie den Mini Inhalator, wie auf der Abbildung zu sehen in die Nasenöffnungen ein. Atmen Sie dabei ganz normal weiter. aspUraclip ist ein Einmalprodukt. Nach Anbruch des Behälters sollten Sie den Mini Inhalator nicht länger als 21 Tage lang verwenden. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Reizungen der Nasen und, oder Augenschleimhaut während der Anwendung sind möglich. Die Häufigkeit unbekannt., Bei überempfindlichen Patienten wurde von Hustenreiz, Atemproblemen (Apnoe), Bronchial oder Kehlkopfkrampf berichtet. Die Häufigkeit unbekannt., Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln wurden nicht untersucht. Bisher sind keine Wechselwirkungen bekannt., Für die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen., Was ist beim Auftreten von Nebenwirkungen zu tun? Bei Nebenwirkungen, setzen Sie das Präparat ab und halten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt. Sollten allergische Reaktionen der Atemwege (Schwellungen im Gesicht, Mund und oder Rachenraum, akute Atemnot) beobachten werden, suchen Sie bitte sofort einen Arzt auf. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in der Gebrauchsanleitung aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte einem Arzt oder Apotheker mit. Wie ist aspUraclip aufzubewahren? Bewahren Sie den Mini Inhalator stets im mitgelieferten Behälter gut verschlossen auf., Lichtgeschützt und nicht über 25 °C lagern., Für Kinder unzugänglich aufbewahren.,

Anbieter: OTTO
Stand: 28.03.2020
Zum Angebot
Naratriptan-ratiopharm bei Migräne 2,5mg
7,49 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Anwendungsgebiet von Naratriptan-ratiopharm bei Migräne 2,5mg (Packungsgröße: 2 stk)Naratriptan-ratiopharm bei Migräne 2,5mg (Packungsgröße: 2 stk) bekämpft effektiv Migränekopfschmerzen. Dabei wirkt Naratriptan-ratiopharm bei Migräne 2,5mg (Packungsgröße: 2 stk) bei Migräne mit oder ohne Aura.Wirkungsweise von Naratriptan-ratiopharm bei Migräne 2,5mg (Packungsgröße: 2 stk)Etwa 10 % der Bevölkerung leiden unter Migräne. Die klassischen Symptome sind ein einseitiger Kopfschmerz, der sich bei Bewegung verschlimmert und mit Licht- oder Lärmempfindlichkeit sowie Übelkeit und Erbrechen einhergehen kann. Wenn auch Sie eine diagnostizierte Migräne haben, verschaffen Ihnen Naratriptan-ratiopharm bei Migräne 2,5mg (Packungsgröße: 2 stk) schnelle Linderung.Naratriptan-ratiopharm bei Migräne 2,5mg (Packungsgröße: 2 stk) wirken nicht nur besonders schnell, sondern auch gezielt dort, wo der Schmerz sitzt. Dabei haben Naratriptan-ratiopharm bei Migräne 2,5mg (Packungsgröße: 2 stk) eine Langzeitwirkung von bis zu 24 Stunden. Zudem zeichnen sich Naratriptan-ratiopharm bei Migräne 2,5mg (Packungsgröße: 2 stk) durch gute Verträglichkeit aus.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 Filmtablette von Naratriptan-ratiopharm bei Migräne 2,5mg (Packungsgröße: 2 stk) enthält: 2,5 mg Naratriptanweitere Bestandteile: mikrokristalline Cellulose Lactose Croscarmellose-Natrium Magnesiumstearat (Ph.Eur.) Hypromellose (E 464) Lactose-Monohydrat Titandioxid (E 171) Triacetin Eisen(III)-hydroxidoxid x H2O (E 172) Indigocarmin(E 132) AluminiumsalzGegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte dieses Produkt nicht angewendet werden. Bei schweren Leber- oder Nierenschädigungen, einem erlittenen Schlaganfall, erhöhtem Blutdruck, einer Herzkrankheit oder vorhandenen Durchblutungsstörungen sollte das Produkt nicht genommen werden.Ebenso sollte keine Einnahme parallel zu anderen Migränemitteln der gleichen Klasse oder des Ergotamintyps erfolgen.DosierungAnwendungsempfehlung von Naratriptan-ratiopharm bei Migräne 2,5mg (Packungsgröße: 2 stk): Nehmen Sie Naratriptan-ratiopharm bei Migräne 2,5mg (Packungsgröße: 2 stk) bei einem beginnenden Migräneanfall mit etwas Wasser ein. Naratriptan-ratiopharm bei Migräne 2,5mg (Packungsgröße: 2 stk) ist nicht zur Prophylaxe geeignet, sondern wirken nur, wenn der Anfall bereits begonnen hat.Der Abstand zwischen 2 Tabletten von Naratriptan-ratiopharm bei Migräne 2,5mg (Packungsgröße: 2 stk) sollte immer mindestens 4 Stunden betragen.Innerhalb von 24 Stunden sollten nicht mehr als 2 Tabletten von Naratriptan-ratiopharm bei Migräne 2,5mg (Packungsgröße: 2 stk) eingenommen werden.EinnahmeDie Filmtabletten sollen unzerkaut mit Wasser eingenommen werden.PatientenhinweiseBesondere Vorsichtsmaßnahmen bei der Einnahme des PräparatesDas Arzneimittel sollte beim ersten Auftreten eines Migränekopfschmerzes angewendet werden.Migränesymptome können durch eine vorübergehende Erweiterung der Blutgefäße im Kopf verursacht werden. Man nimmt an, dass das Präparat diese Erweiterung der Blutgefäße vermindert. Das hilft dabei, dass die Kopfschmerzen vergehen und andere Symptome der Migräne gelindert werden, wie z. B. ein allgemeines Krankheitsgefühl (Übelkeit oder Erbrechen), sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit. Die Sicherheit und Wirksamkeit zur Behandlung der möglicherweise vor dem Eintritt des Kopfschmerzes auftretenden Aurasymptomatik wurde bisher nicht nachgewiesen.Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn der Kopfschmerz länger als 24 Stunden andauert oder häufiger auftrittwenn bei Ihnen vier oder mehr als vier Migräneattacken pro Monat auftretenwenn Sie sich zwischen den Migräneattacken nicht vollständig erholenwenn Sie über 50 Jahre alt sind und diese Art von Kopfschmerz zum ersten Mal auftrittwenn sich die Migräneattacke verstärkt oder häufiger auftritt oder die damit verbundenen Anzeichen/Symptome sich ändernwenn Ihre Migräne von folgenden Symptomen begleitet wird:einseitige Schwäche des Körpers doppeltes Sehenschwerfällige und unkoordinierte BewegungenTinnitus (Ohrgeräusche)Bewusstseinsstörungenanfallartige Bewegungenplötzlich auftretender Hautausschlag, in Verbindung mit heftigen Kopfschmerzenfalls drei oder mehr der nachfolgenden Aussagen auf Sie zutreffen, was auf ein erhöhtes Risiko für eine Herzerkrankung hinweisen kann:Sie sind männlich und über 40 Jahre alt.Sie sind in den Wechseljahren (Postmenopause).Sie haben starkes Übergewicht.Sie rauchen viel (mehr als 10 Zigaretten pro Tag) oder wenden nicotinhaltige Präparate zur Raucherentwöhnung an.Sie sind Diabetiker(in).Sie haben einen hohen Blut-Cholesterinwert.In Ihrer näheren Verwandtschaft (Eltern, Bruder, Schwester) gab es Herzerkrankungen vor dem 60. Lebensjahr.Kinder und Erwachsene Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie jünger als 18 Jahre oder älter als 65 Jahre sind.Orale KontrazeptivaFrauen mit Migräne, die gleichzeitig orale Kontrazeptiva anwenden, haben ein erhöhtes Schlaganfall-Risiko. Wenn Sie orale Kontrazeptiva einnehmen und Sie erst kürzlich erstmals Migränesymptome entwickelt haben (in den letzten 3 Monaten) oder sich Ihre Migränesymptome verschlechtert haben, oder wenn Sie Migräne mit Aura haben (Migräneattacken, die mit Sehstörungen oder Empfindungsänderungen beginnen), sollten Sie Ihren Arzt um Rat fragen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenDurch Migräne oder die Anwendung des Arzneimittels können Müdigkeit und andere Symptome hervorgerufen werden. Diese können die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, beeinflussen.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind, vermuten schwanger zu sein oder stillen, müssen Sie vor der Anwendung unbedingt mit Ihrem Arzt sprechen.Erfahrungen zum Übergang von Naratriptan in die Muttermilch beim Menschen liegen nicht vor. Es wird empfohlen, bis 24 Stunden nach der Einnahme nicht zu stillen, um eine Wirkstoffaufnahme beim Kind zu vermeiden.HinweiseSollte eine Tablette von Naratriptan-ratiopharm bei Migräne 2,5mg (Packungsgröße: 2 stk) keine Besserung bringen, nehmen Sie keine weitere für diesen Migräneanfall, sondern wenden sich an Ihren Arzt. Auch wenn keine Besserung eingetreten ist, kann Ihnen Naratriptan-ratiopharm bei Migräne 2,5mg (Packungsgröße: 2 stk) beim nächsten Migräneanfall dann helfen. Wenn Sie bereits Migränemittel einnehmen, wenden Sie sich an einen Arzt, ob diese mit Naratriptan-ratiopharm bei Migräne 2,5mg (Packungsgröße: 2 stk) parallel eingenommen werden können. Naratriptan-ratiopharm bei Migräne 2,5mg (Packungsgröße: 2 stk) enthält Lactose.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Naratriptan-ratiopharm bei Migräne 2,5mg (Packungsgröße: 2 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 28.03.2020
Zum Angebot
Kerckhoff, Annette: Was tun bei Kopfschmerzen v...
5,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 06/2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Was tun bei Kopfschmerzen von Kindern, Autor: Kerckhoff, Annette // Frankenberg, Stephanie von, Verlag: KVC Verlag // NATUR UND MEDIZIN e.V. F”rdergemeinschaft der Karl und Veronika Carstens-Stiftung, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kind // Medizin // Pflege // Ernährung // Kopfschmerz // Migräne // Schmerz // Kinderarzt // Kinderheilkunde // Pädiatrie // Naturheilkunde // Volksmedizin // Alternativmedizin // Komplementäre Therapien // Heilverfahren und Gesundheit // Kindergesundheit, Rubrik: Ratgeber Gesundheit, Seiten: 70, Abbildungen: 2 Zeichnungen, zahlreichen Tabellen, Reihe: Was tun bei, Gewicht: 78 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.03.2020
Zum Angebot
Aspirin Migräne
10,99 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Anwendungsgebiet von Aspirin Migräne (Packungsgröße: 24 stk)Anwendungsgebiet von Aspirin Migräne (Packungsgröße: 24 stk)Aspirin Migräne (Packungsgröße: 24 stk) ist ein schmerzstillendes Arzneimittel. Aspirin Migräne (Packungsgröße: 24 stk) dient der akuten Behandlung der Kopfschmerzphase von Migräneanfällen mit und ohne Aura.Arzneilich wirksamer Bestandteil von Aspirin Migräne (Packungsgröße: 24 stk) 1 Tablette Aspirin Migräne (Packungsgröße: 24 stk) enthält 500 mg AcetylsalicylsäureSonstige Bestandteile von Aspirin Migräne (Packungsgröße: 24 stk) Natriumdihydrogencitrat, Natriumhydrogencarbonat, Natriumcarbonat, Citronensäure.Warnhinweis bei der Anwendung von Aspirin Migräne (Packungsgröße: 24 stk)Aspirin Migräne (Packungsgröße: 24 stk) soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen wegen des möglichen Auftretens eines Reye-Syndroms nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirkenSie dürfen Aspirin Migräne (Packungsgröße: 24 stk) bei migraenebedingten Kopfscherzen nicht einnehmen wenn sie auf den Wirkstoff Acetylsalicylsäure überempfindlich reagieren und wenn Sie zur krankhaft erhöhter Blutung neigen.Aspirin Migräne (Packungsgröße: 24 stk) darf in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft nicht mehr eingenommen werden.Aspirin Migräne (Packungsgröße: 24 stk) ist apothekenpflichtig und darf nur von einer Apotheke vertrieben werden.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten500 mg AcetylsalicylsäureCitronensäure, wasserfrei Hilfstoff (+)Natrium carbonat Hilfstoff (+)Natrium dihydrogencitrat Hilfstoff (+)Natrium hydrogencarbonat Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der sonstigen Bestandteile sindwenn Sie in der Vergangenheit auf bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen (Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert habenbei akuten Magen- und Darmgeschwürenbei krankhaft erhöhter Blutungsneigungbei Leber- und Nierenversagenbei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmenin den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:ErwachseneEinzeldosis: 2 BrausetablettenTagesgesamtdosis: 6 Brausetabletten Dauer der AnwendungDie Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4 - 8 Stunden bis zu 3 x täglich eingenommen werden.Die Tagesgesamtdosis darf dabei jedoch nicht überschritten werden. Was ist zu tun, wenn Sie zu viel ASPIRIN MIGRÄNE eingenommen haben?Ohrensausen (Tinnitus), Hörstörungen, Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer schweren Vergiftung sein.Bei Verdacht auf eine Überdosierung benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt.Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung / Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.EinnahmeLösen Sie die beiden Brausetabletten in einem Glas Wasser auf und trinken Sie den gesamten Inhalt des Glases.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlichbei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika) / Entzündungshemmer (Antiphlogistika) / bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere Allergie auslösende Stoffebei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungenbei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimittelnbei Magen- oder Darmgeschwüren oder Magen-Darmblutungen in der Vorgeschichtebei eingeschränkter Leber- und Nierenfunktionvor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. Ziehen eines Zahnes) es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie das Arzneimittel eingenommen haben.Worauf müssen Sie noch achten?Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können.Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen.Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei entsprechend gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.Kinder und JugendlicheGeben Sie das Arzneimittel Kindern nur nach Rücksprache mit dem Arzt, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen für eine allgemeine Empfehlung für diese Altersgruppe vorliegen.Das Präparat soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.SchwangerschaftSchwangerschaft und StillzeitFragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollten Sie das Arzneimittel nicht einnehmen. Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme des Arzneimittels an Ihren Arzt.In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff des Arzneimittels, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt, nicht einnehmen.Dieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Entzündungshemmer), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Dieser Effekt ist nach Absetzen des Medikamentes umkehrbar (reversibel).Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Aspirin Migräne (Packungsgröße: 24 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 28.03.2020
Zum Angebot
Aspirin Migräne
6,59 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Anwendungsgebiet von Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk)Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk) werden angewendet, um akute Migränekopfschmerzen mit und ohne Aura zu lindern. Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk) wirken schnell und zuverlässig und sind dabei sehr gut verträglich. Auch unangenehme Begleitsymptome wie Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit können durch die Einnahme von Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk) deutlich gebessert werden. Die praktischen Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk) sind die sprudelnd schnelle Lösung gegen Migräne.Wirkungsweise von Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk)Der in Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk) enthaltene Wirkstoff Acetylsalicylsäure wirkt entzündungshemmend, fiebersenkend sowie schmerzstillend. Acetylsalicylsäure hemmt die Bildung von Prostaglandinen, welche wesentlich an der Entstehung von Schmerzen und Fieber beteiligt sind. Das in Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk) enthaltene Puffersystem sorgt für eine schnelle Auflösung und eine rasche Aufnahme der Wirkstoffe in den Körper.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten500 mg AcetylsalicylsäureCitronensäure, wasserfrei Hilfstoff (+)Natrium carbonat Hilfstoff (+)Natrium dihydrogencitrat Hilfstoff (+)Natrium hydrogencarbonat Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der sonstigen Bestandteile sindwenn Sie in der Vergangenheit auf bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen (Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert habenbei akuten Magen- und Darmgeschwürenbei krankhaft erhöhter Blutungsneigungbei Leber- und Nierenversagenbei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmenin den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.DosierungSoweit nicht anders verordnet, lösen Erwachsene bei Eintreten des Migränekopfschmerzes 2 Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk) in einem großen Glas Wasser auf. Zwischen 2 Einnahmen sollten 4-8 Stunden liegen. Die maximale Tagesdosis von 6 Brausetabletten sollte nicht überschritten werden. Nehmen Sie Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk) nicht auf nüchternen Magen ein. EinnahmeLösen Sie die beiden Brausetabletten in einem Glas Wasser auf und trinken Sie den gesamten Inhalt des Glases.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlichbei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika) / Entzündungshemmer (Antiphlogistika) / bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere Allergie auslösende Stoffebei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungenbei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimittelnbei Magen- oder Darmgeschwüren oder Magen-Darmblutungen in der Vorgeschichtebei eingeschränkter Leber- und Nierenfunktionvor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. Ziehen eines Zahnes) es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie das Arzneimittel eingenommen haben.Worauf müssen Sie noch achten?Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können.Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen.Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei entsprechend gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.Kinder und JugendlicheGeben Sie das Arzneimittel Kindern nur nach Rücksprache mit dem Arzt, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen für eine allgemeine Empfehlung für diese Altersgruppe vorliegen.Das Präparat soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.SchwangerschaftSchwangerschaft und StillzeitFragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollten Sie das Arzneimittel nicht einnehmen. Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme des Arzneimittels an Ihren Arzt.In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff des Arzneimittels, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt, nicht einnehmen.Dieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Entzündungshemmer), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Dieser Effekt ist nach Absetzen des Medikamentes umkehrbar (reversibel).Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.HinweiseLanganhaltendes Erbrechen sowie Schwindel und Ohrklingen könnten Anzeichen einer Überdosierung sein. In diesem Fall ist sofort ein Arzt zu benachrichtigen.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 28.03.2020
Zum Angebot
Aspirin® Migräne
5,30 € *
ggf. zzgl. Versand

Zuverlässige Hilfe bei Migräne Aspirin Migräne hilft schnell und zuverlässig bei migränebedingtenKopfschmerzen mit und ohne Aura. Auch Begleitsymptome wie Übelkeit,Licht- und Lärmempfindlichkeit werden durch die Einnahme deutlichgebessert. In neuen Untersuchungen erwies sich Aspirin Migräne bei mittelstarkenbis starken Kopfschmerzen als vergleichbar wirksam aber besserverträglich als Sumatriptan, ein Wirkstoff aus der Substanzklasse derso genannten “Triptane”. Gut verträglich Aspirin Migräne enthält den Wirkstoff Acetylsalicylsäure, Pufferstoffewie Natriumcitrat und Zitronensäure sowie Brausesalze. Das Puffersystemsorgt für eine schnelle Auflösung der Tablette und die rasche Aufnahmein den Körper. Dadurch ist Aspirin Migräne schnell wirksam und gutverträglich. Da die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft eine Dosierung von1000 mg des Wirkstoffs Acetylsalicylsäure empfiehlt, sollten Sie immer2 Aspirin Migräne Brausetabletten gleichzeitig und rechtzeitig, alsobei Einsetzen der ersten Beschwerden, einnehmen. Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oderApotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie die Brausetablette nach Auflösen in einem Glas Wasserwährend oder nach einer Mahlzeit ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3Tage anwenden. Überdosierung? Schwindel und Ohrenklingen können, insbesondere bei Kindern und älterenPatienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung sein. WeitereÜberdosierungserscheinungen sind beschleunigte Atmung, Übelkeit,Erbrechen, Seh- und Hörstörung, Kopfschmerzen undVerwirrtheitszustände. Wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganznormal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern undälteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfallefragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oderVorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben derPackungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt,sollten sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Was sollten Sie beachten? Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischenAtemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionenwie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einenAsthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. FragenSie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln könnenKopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden.Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzenchronisch werden. Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinereEingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme desArzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann. Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungenauftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einemneuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arztoder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbstkaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einigeZeit zurückliegt. Alkohol soll während einer Dauerbehandlung möglichstvermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen isterlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament. Inhaltstoffe Aspirin Migräne Brausetabletten: Acetylsalicylsäure - 500 mg Anwendung: Bei Kopfschmerzen, bei Migräneanfällen mit und ohne Aura Dosierung: Erwachsene: Bei Bedarf 2 Brausetabletten einnehmen Höchstens 3mal täglich im Abstand von 4 bis 8 Stundeneinnehmen Art und Weise: Beide Brausetabletten in etwas Flüssigkeit auflösen. Nicht aufnüchternen Magen einnehmen Kontraanwendung: Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionenauftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schoneine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteiledes Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden bei: Magen- und Darmgeschwüren Krankhaft erhöhter Blutungsneigung Das Arzneimittel soll nicht oder nur unter ärztlicherKontrolle eingenommen werden bei: Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer,Schmerz- und Rheumamittel Gleichzeitiger Einnahme von gerinnungshemmendenArzneimitteln Asthma Chronischen oder wiederkehrenden Magen- oderZwölffingerdarmbeschwerden Vorgeschädigter Niere Schweren Leberfunktionsstörungen Kindern und Jugendlichen mit Fieber Vorsicht bei erhöhten Harnsäurespiegeln. Das Arzneimittelvermindert bereits in niedrigen Mengen die Harnsäureausscheidung undkann somit unter Umständen einen Gichtanfall auslösen. Nebenwirkungen: Bei Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen)oder chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mitHeuschnupfen) und bei Überempfindlichkeit gegen Schmerz- undRheumamittel aller Art kommt es bei Anwendung vonAcetylsalicylsäure-haltigen Arzneimitteln häufiger zu Atemnot. Indiesem Fall sollte vor der Einnahme der Arzt befragt werden. Allergische Reaktionen, wie z.B. Hautreaktionen, Juckreizoder Nesselfieber. Magen-Darm-Beschwerden (z.B. Übelkeit, Erbrechen,Durchfälle, Magenschmerzen) Kopfschmerzen, Schwindel Magen-Darm-Geschwüre Eisenmangel/Blutarmut Wechselwirkungen: Einige Medikamente gegen zu viel Magensäure oder Sodbrennen (Antazida)können die Wirkung von Acetylsalicylsäure beeinträchtigen. Patientenhinweise: Ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nur wenige Tage und nicht ingrößeren Mengen einnehmen Schwangerschaft: Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichstnur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen! Da der Einfluss des Medikamentes auf die Schwangerschaftungeklärt ist, sollte das Arzneimittel im 1. und 2.Schwangerschaftsdrittel nicht eingenommen werden. Das Arzneimittel darf im letzten Schwangerschaftsdrittelnicht eingenommen werden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft kann die Einnahmedes Arzneimittels zu einer Verlängerung der Schwangerschaft und zurWehenhemmung führen. Bei Mutter und Kind ist eine gesteigerteBlutungsneigung beobachtet worden. Bei Einnahme des Arzneimittels kurzvor der Geburt kann es insbesondere bei Frühgeborenen zu Blutungen indie Schädelhöhle kommen. Ein bestimmter Herzfehler (Ductus arteriosusBotalli) beim Ungeborenen kann entstehen. Acetylcystein geht in geringen Mengen in die Muttermilchüber. Da nachteilige Wirkungen auf den Säugling nicht bekanntsind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Menge eineUnterbrechung des Stillens nicht erforderlich sein. Bei längerer Einnahme höherer Mengen sollte abgestilltwerden. Sonstiges: Bei Personen mit einer natriumarmen Diät ist der Natriumgehalt desArzneimittels zu beachten. Bei Einnahme vor Operationen ist der Arzt bzw. Zahnarzt zuinformieren. Schwindel und Ohrenklingen können insbesondere bei Kindernund älteren Menschen Anzeichen einer Überdosierung sein. In diesenFällen ist der Arzt zu benachrichtigen. Bei Leber- und Nierenstörungen muss die Menge verringertbzw. der Abstand zwischen den Einnahmen verlängert werden. Die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesonderebei gleichzeitiger Einnahme mehrerer schmerzstillender Medikamente, zurdauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagensführen. Bei Überschreitung der empfohlenen Einnahmemengen könnendie Leberwerte ansteigen. Deshalb ist die regelmäßige Kontrolle derLeberwerte, insbesondere bei Kindern, erforderlich.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 28.03.2020
Zum Angebot
Aspirin® Migräne
10,15 € *
ggf. zzgl. Versand

Zuverlässige Hilfe bei Migräne Aspirin Migräne hilft schnell und zuverlässig bei migränebedingtenKopfschmerzen mit und ohne Aura. Auch Begleitsymptome wie Übelkeit,Licht- und Lärmempfindlichkeit werden durch die Einnahme deutlichgebessert. In neuen Untersuchungen erwies sich Aspirin Migräne bei mittelstarkenbis starken Kopfschmerzen als vergleichbar wirksam aber besserverträglich als Sumatriptan, ein Wirkstoff aus der Substanzklasse derso genannten “Triptane”. Gut verträglich Aspirin Migräne enthält den Wirkstoff Acetylsalicylsäure, Pufferstoffewie Natriumcitrat und Zitronensäure sowie Brausesalze. Das Puffersystemsorgt für eine schnelle Auflösung der Tablette und die rasche Aufnahmein den Körper. Dadurch ist Aspirin Migräne schnell wirksam und gutverträglich. Da die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft eine Dosierung von1000 mg des Wirkstoffs Acetylsalicylsäure empfiehlt, sollten Sie immer2 Aspirin Migräne Brausetabletten gleichzeitig und rechtzeitig, alsobei Einsetzen der ersten Beschwerden, einnehmen. Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oderApotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie die Brausetablette nach Auflösen in einem Glas Wasserwährend oder nach einer Mahlzeit ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3Tage anwenden. Überdosierung? Schwindel und Ohrenklingen können, insbesondere bei Kindern und älterenPatienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung sein. WeitereÜberdosierungserscheinungen sind beschleunigte Atmung, Übelkeit,Erbrechen, Seh- und Hörstörung, Kopfschmerzen undVerwirrtheitszustände. Wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganznormal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern undälteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfallefragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oderVorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben derPackungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt,sollten sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Was sollten Sie beachten? Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischenAtemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionenwie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einenAsthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. FragenSie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln könnenKopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden.Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzenchronisch werden. Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinereEingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme desArzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann. Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungenauftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einemneuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arztoder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbstkaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einigeZeit zurückliegt. Alkohol soll während einer Dauerbehandlung möglichstvermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen isterlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament. Inhaltstoffe Aspirin Migräne Brausetabletten: Acetylsalicylsäure - 500 mg Anwendung: Bei Kopfschmerzen, bei Migräneanfällen mit und ohne Aura Dosierung: Erwachsene: Bei Bedarf 2 Brausetabletten einnehmen Höchstens 3mal täglich im Abstand von 4 bis 8 Stundeneinnehmen Art und Weise: Beide Brausetabletten in etwas Flüssigkeit auflösen. Nicht aufnüchternen Magen einnehmen Kontraanwendung: Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionenauftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schoneine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteiledes Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden bei: Magen- und Darmgeschwüren Krankhaft erhöhter Blutungsneigung Das Arzneimittel soll nicht oder nur unter ärztlicherKontrolle eingenommen werden bei: Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer,Schmerz- und Rheumamittel Gleichzeitiger Einnahme von gerinnungshemmendenArzneimitteln Asthma Chronischen oder wiederkehrenden Magen- oderZwölffingerdarmbeschwerden Vorgeschädigter Niere Schweren Leberfunktionsstörungen Kindern und Jugendlichen mit Fieber Vorsicht bei erhöhten Harnsäurespiegeln. Das Arzneimittelvermindert bereits in niedrigen Mengen die Harnsäureausscheidung undkann somit unter Umständen einen Gichtanfall auslösen. Nebenwirkungen: Bei Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen)oder chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mitHeuschnupfen) und bei Überempfindlichkeit gegen Schmerz- undRheumamittel aller Art kommt es bei Anwendung vonAcetylsalicylsäure-haltigen Arzneimitteln häufiger zu Atemnot. Indiesem Fall sollte vor der Einnahme der Arzt befragt werden. Allergische Reaktionen, wie z.B. Hautreaktionen, Juckreizoder Nesselfieber. Magen-Darm-Beschwerden (z.B. Übelkeit, Erbrechen,Durchfälle, Magenschmerzen) Kopfschmerzen, Schwindel Magen-Darm-Geschwüre Eisenmangel/Blutarmut Wechselwirkungen: Einige Medikamente gegen zu viel Magensäure oder Sodbrennen (Antazida)können die Wirkung von Acetylsalicylsäure beeinträchtigen. Patientenhinweise: Ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nur wenige Tage und nicht ingrößeren Mengen einnehmen Schwangerschaft: Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichstnur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen! Da der Einfluss des Medikamentes auf die Schwangerschaftungeklärt ist, sollte das Arzneimittel im 1. und 2.Schwangerschaftsdrittel nicht eingenommen werden. Das Arzneimittel darf im letzten Schwangerschaftsdrittelnicht eingenommen werden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft kann die Einnahmedes Arzneimittels zu einer Verlängerung der Schwangerschaft und zurWehenhemmung führen. Bei Mutter und Kind ist eine gesteigerteBlutungsneigung beobachtet worden. Bei Einnahme des Arzneimittels kurzvor der Geburt kann es insbesondere bei Frühgeborenen zu Blutungen indie Schädelhöhle kommen. Ein bestimmter Herzfehler (Ductus arteriosusBotalli) beim Ungeborenen kann entstehen. Acetylcystein geht in geringen Mengen in die Muttermilchüber. Da nachteilige Wirkungen auf den Säugling nicht bekanntsind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Menge eineUnterbrechung des Stillens nicht erforderlich sein. Bei längerer Einnahme höherer Mengen sollte abgestilltwerden. Sonstiges: Bei Personen mit einer natriumarmen Diät ist der Natriumgehalt desArzneimittels zu beachten. Bei Einnahme vor Operationen ist der Arzt bzw. Zahnarzt zuinformieren. Schwindel und Ohrenklingen können insbesondere bei Kindernund älteren Menschen Anzeichen einer Überdosierung sein. In diesenFällen ist der Arzt zu benachrichtigen. Bei Leber- und Nierenstörungen muss die Menge verringertbzw. der Abstand zwischen den Einnahmen verlängert werden. Die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesonderebei gleichzeitiger Einnahme mehrerer schmerzstillender Medikamente, zurdauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagensführen. Bei Überschreitung der empfohlenen Einnahmemengen könnendie Leberwerte ansteigen. Deshalb ist die regelmäßige Kontrolle derLeberwerte, insbesondere bei Kindern, erforderlich.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 28.03.2020
Zum Angebot
Naratriptan Hennig bei Migräne 2,5mg
6,19 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Anwendungsgebiet von Naratriptan Hennig bei Migräne 2,5mg (Packungsgröße: 2 stk)Das Präparat ist ein selektiver Serotonin-(5-HT1)-Rezeptoragonist und wird als Migränetherapeutikum eingesetzt.Es wird angewendet zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphasen von Migräneanfällen mit und ohne Aura.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten2.78 mg Naratriptan hydrochlorid2.5 mg NaratriptanCellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Croscarmellose, Natriumsalz Hilfstoff (+)200.92 mg Lactose Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Opadry, grün Hilfstoff (+)Hypromellose Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)Triacetin Hilfstoff (+)Eisen (III) hydroxid oxid x-Wasser Hilfstoff (+)Indigocarmin, Aluminiumsalz Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden um einer Migräne vorzubeugenwenn Sie jünger als 18 Jahre oder älter als 65 Jahre sindwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Naratriptanhydrochlorid oder einem der sonstigen Bestandteile sindwenn Sie bereits einen Herzinfarkt hatten oder Symptome oder Hinweise einer verminderten Durchblutung des Herzens (ischämische Herzkrankheit) aufweisenwenn Sie unter Verkrampfungen der Herzkranzgefäße (Prinzmetal-Angina) oder peripheren Gefäßerkrankungen leiden oder diese früher einmal auftratenwenn Sie einen Schlaganfall oder vorübergehende Zustände von Minderdurchblutung im Gehirn (ischämische Attacken) haben oder hattenwenn Sie Bluthochdruck haben oder wegen hohem Blutdruck behandelt werdenwenn Sie unter Nieren- oder Leberfunktionsstörungen leidenwenn Sie Durchblutungsstörungen der Beine haben (krampfartige Schmerzen in den Beinen beim Gehen), oder Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie an peripheren Durchblutungsstörungen leidenwenn bei Ihnen eine der seltenen Migräneformen (hemiplegische, basilare oder ophthalmo-plegische Migräne) diagnostiziert wurdewenn Sie zur Behandlung der Migräne gleichzeitig Medikamente anwenden, die Ergotamin, Ergotaminderivate (einschl. Methysergid), Triptane (z. B. Sumatriptan- oder Naratriptan-haltige Produkte) oder 5HT1-Rezeptoragonisten enthalten.DosierungBitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Arzneimittel sonst nicht richtig wirken kann.Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Präparat nicht anders verordnet hat.Nehmen Sie es immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis für Erwachsene von 18 bis 65 Jahre: Bitte nehmen Sie eine Filmtablette, entsprechend 2,5 mg Naratriptan, so früh wie möglich nach Beginn des Migränekopfschmerzes ein. Die Filmtabletten sind aber auch bei Anwendung zu einem späteren Zeitpunkt während des Migräneanfalls wirksam.Wenn nach der Einnahme der ersten Filmtablette eine Besserung der Beschwerden eingetreten ist, die Migräneschmerzen aber wiederkommen, kann eine zweite Filmtablette eingenommen werden, jedoch frühestens 4 Stunden nach Einnahme der ersten Filmtablette.Insgesamt dürfen nicht mehr als 2 Filmtabletten innerhalb von 24 Stunden eingenommen werden.Es dürfen nicht mehr als 2 Filmtabletten für eine Migräneattacke verwendet werden.Wenn die erste Dosis keine Besserung der Symptome ergibt, sollte für dieselbe Attacke keine zweite Dosis eingenommen werden, da dadurch keine Besserung der Beschwerden eintritt. Bei nachfolgenden Attacken können die Filmtabletten wieder angewendet werden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, bevor Sie dieses Arzneimittel weiter anwenden. Wenn sich durch die Einnahme keine Besserung ergibt, könnte das bedeuten, dass Sie keine Migräne haben.Nach der Einnahme dieses Arzneimittels sollten mindestens 24 Stunden vergangen sein, bevor ein Ergotaminhaltiges Präparat oder ein anderer 5-HT1-Rezeptoragonist verabreicht wird.Umgekehrt sollten mindestens 24 Stunden zwischen der Anwendung eines Ergotaminhaltigen Präparates und der Einnahme dieses Arzneimittels liegen. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten, informieren Sie Ihren Arzt.Eine deutliche Überdosierung von Naratriptan kann Auswirkungen auf Ihre Gesundheit haben. Wenn Sie mehr Tabletten als vorgesehen eingenommen haben, wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt.EinnahmeDie Filmtabletten sollen unzerkaut mit Wasser eingenommen werden.PatientenhinweiseBesondere Vorsichtsmaßnahmen bei der Einnahme des PräparatesDas Arzneimittel sollte beim ersten Auftreten eines Migränekopfschmerzes angewendet werden.Migränesymptome können durch eine vorübergehende Erweiterung der Blutgefäße im Kopf verursacht werden. Man nimmt an, dass das Präparat diese Erweiterung der Blutgefäße vermindert. Das hilft dabei, dass die Kopfschmerzen vergehen und andere Symptome der Migräne gelindert werden, wie z. B. ein allgemeines Krankheitsgefühl (Übelkeit oder Erbrechen), sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit. Die Sicherheit und Wirksamkeit zur Behandlung der möglicherweise vor dem Eintritt des Kopfschmerzes auftretenden Aurasymptomatik wurde bisher nicht nachgewiesen.Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn der Kopfschmerz länger als 24 Stunden andauert oder häufiger auftrittwenn bei Ihnen vier oder mehr als vier Migräneattacken pro Monat auftretenwenn Sie sich zwischen den Migräneattacken nicht vollständig erholenwenn Sie über 50 Jahre alt sind und diese Art von Kopfschmerz zum ersten Mal auftrittwenn sich die Migräneattacke verstärkt oder häufiger auftritt oder die damit verbundenen Anzeichen/Symptome sich ändernwenn Ihre Migräne von folgenden Symptomen begleitet wird:einseitige Schwäche des Körpers doppeltes Sehenschwerfällige und unkoordinierte BewegungenTinnitus (Ohrgeräusche)Bewusstseinsstörungenanfallartige Bewegungenplötzlich auftretender Hautausschlag, in Verbindung mit heftigen Kopfschmerzenfalls drei oder mehr der nachfolgenden Aussagen auf Sie zutreffen, was auf ein erhöhtes Risiko für eine Herzerkrankung hinweisen kann:Sie sind männlich und über 40 Jahre alt.Sie sind in den Wechseljahren (Postmenopause).Sie haben starkes Übergewicht.Sie rauchen viel (mehr als 10 Zigaretten pro Tag) oder wenden nicotinhaltige Präparate zur Raucherentwöhnung an.Sie sind Diabetiker(in).Sie haben einen hohen Blut-Cholesterinwert.In Ihrer näheren Verwandtschaft (Eltern, Bruder, Schwester) gab es Herzerkrankungen vor dem 60. Lebensjahr.Kinder und Erwachsene Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie jünger als 18 Jahre oder älter als 65 Jahre sind.Orale KontrazeptivaFrauen mit Migräne, die gleichzeitig orale Kontrazeptiva anwenden, haben ein erhöhtes Schlaganfall-Risiko. Wenn Sie orale Kontrazeptiva einnehmen und Sie erst kürzlich erstmals Migränesymptome entwickelt haben (in den letzten 3 Monaten) oder sich Ihre Migränesymptome verschlechtert haben, oder wenn Sie Migräne mit Aura haben (Migräneattacken, die mit Sehstörungen oder Empfindungsänderungen beginnen), sollten Sie Ihren Arzt um Rat fragen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenDurch Migräne oder die Anwendung des Arzneimittels können Müdigkeit und andere Symptome hervorgerufen werden. Diese können die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, beeinflussen.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind, vermuten schwanger zu sein oder stillen, müssen Sie vor der Anwendung unbedingt mit Ihrem Arzt sprechen.Erfahrungen zum Übergang von Naratriptan in die Muttermilch beim Menschen liegen nicht vor. Es wird empfohlen, bis 24 Stunden nach der Einnahme nicht zu stillen, um eine Wirkstoffaufnahme beim Kind zu vermeiden.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Naratriptan Hennig bei Migräne 2,5mg (Packungsgröße: 2 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 28.03.2020
Zum Angebot
Almotriptan Heumann bei Migräne 12,5mg
4,99 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Anwendungsgebiet von Almotriptan Heumann bei Migräne 12,5mg (Packungsgröße: 2 stk)Das Arzneimittel ist ein Migränemittel, welches zur Gruppe der Stoffe gehört, die als selektive Serotonin-Rezeptoragonisten bekannt sind. Man nimmt an, dass das Präparat die Entzündungsreaktion bei Migräne reduziert, indem es sich an die Serotonin-Rezeptoren in den Blutgefäßen im Gehirn (kraniale Blutgefäße) bindet und dadurch deren Verengung bewirkt.Es wird angewendet zur Linderung von Kopfschmerzen bei Migräneanfällen mit oder ohne Aura.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten17.5 mg Almotriptan malat12.5 mg AlmotriptanCarboxymethylstärke, Natriumsalz Typ A Hilfstoff (+)Carnaubawachs Hilfstoff (+)Cellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Hypromellose Hilfstoff (+)Macrogol 400 Hilfstoff (+)Mannitol Hilfstoff (+)Natrium stearylfumarat Hilfstoff (+)Povidon K29-32 Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie allergisch gegen Almotriptan oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie an Krankheiten leiden oder gelitten haben, welche die Blutzufuhr zum Herzen einschränken, wie z. B.:HerzinfarktSchmerzen oder Beschwerden in der Brust, die gewöhnlich bei Aktivität oder Stress auftretenHerzprobleme ohne SchmerzenSchmerzen in der Brust im Ruhezustandschwere Hypertonie (schwerer Bluthochdruck)unkontrollierter leichter oder mäßig ausgeprägter Bluthochdruck.wenn Sie einen Schlaganfall oder eine Einschränkung des Blutflusses zum Gehirn hattenwenn Sie einen Verschluss der großen Arterien der Beine oder Arme (periphere Gefäßkrankheit) hattenwenn Sie andere Arzneimittel gegen Migräne einnehmen, einschließlich Ergotamin, Dihydroergotamin und Methysergid oder andere Serotonin-Agonisten (z. B. Sumatriptan)wenn Sie an einer schweren Lebererkrankung leidenDosierungNehmen Sie das Präparat nur zur Behandlung eines tatsächlichen Migräneanfalls und nicht zur Vorbeugung von Migräneanfällen oder Kopfschmerzen ein.Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Erwachsene (18 - 65 Jahre)Die empfohlene Dosis ist eine Tablette zu 12,5 mg, die so früh wie möglich nach Einsetzen des Migräneanfalls eingenommen werden soll. Falls Ihr Migräneanfall nicht abklingt, nehmen Sie nicht mehr als eine Tablette für denselben Anfall.Wenn innerhalb von 24 Stunden ein zweiter Migräneanfall einsetzt, kann eine zweite Tablette zu 12,5 mg eingenommen werden, allerdings müssen zwischen Ihrer ersten und Ihrer zweiten Tablette mindestens 2 Stunden vergangen sein.Die maximale Tagesdosis beträgt zwei (12,5 mg) Tabletten innerhalb von 24 Stunden.Das Arzneimittel sollte so früh wie möglich nach Einsetzen der Migränekopfschmerzen eingenommen werden. Es ist aber auch wirksam, wenn es zu einem späteren Zeitpunkt der Migräne-Attacke eingenommen wird.Schwere NierenerkrankungWenn Sie eine schwere Nierenerkrankung haben, dürfen Sie nicht mehr als eine Tablette zu 12,5 mg innerhalb von 24 Stunden einnehmen. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenWenn Sie versehentlich zu viele Tabletten eingenommen haben oder wenn jemand anderer oder ein Kind dieses Arzneimittel eingenommen hat, sprechen Sie unverzüglich mit einem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie das Arzneimittel möglichst wie verordnet ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, um eine vergessene Tablette auszugleichen. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.EinnahmeNehmen Sie die Tabletten mit Flüssigkeit (z. B. Wasser) ein. Die Tabletten können unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie das Präparat einnehmenwenn Ihr Migränetyp nicht diagnostiziert wurdewenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen antibakterielle Arzneimittel sind, die vorwiegend zur Behandlung von Harnwegsinfektionen angewendet werden (Sulfonamide)wenn sich Ihre Kopfschmerz-Beschwerden von Ihren gewöhnlichen Anfällen unterscheiden, d. h. wenn Sie z. B. Ohrgeräusche oder Schwindel haben, wenn Sie eine kurz dauernde Lähmung einer Körperhälfte oder eine Lähmung der Muskeln haben, die die Augenbewegung kontrollieren oder wenn Sie irgendwelche neue Beschwerden habenwenn bei Ihnen Risikofaktoren für eine Herzkrankheit vorliegen wie z. B. unkontrollierter Bluthochdruck, hoher Cholesterinspiegel, Fettleibigkeit, Zuckerkrankheit, Rauchen, deutliche familiäre Vorbelastung für eine Herzkrankheit bei Frauen jenseits der Wechseljahre oder Männern über 40 Jahrenwenn Sie eine leichte bis mäßig ausgeprägte Lebererkrankung habenwenn Sie an einer schweren Nierenerkrankung leidenwenn Sie über 65 Jahre alt sind (da bei Ihnen dann die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Bluthochdruck erhöht ist)wenn Sie Antidepressiva wie SSRIs (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer) oder SNRIs (Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer) einnehmen.Kopfschmerzen bei Medikamentenübergebrauch (MÜKS)Eine langfristige Anwendung von Schmerzmitteln bei Kopfschmerzen kann zu deren Verschlimmerung führen. Tritt ein solcher Fall ein oder wird er vermutet, so sollten Sie medizinischen Rat einholen und die Behandlung unterbrechen. Die Diagnose Medikamentenübergebrauch bei Kopfschmerzen (MÜKS) sollte in Erwägung gezogen werden, wenn Sie häufig oder täglich Kopfschmerzen haben, obwohl (oder weil) Sie regelmäßig Kopfschmerzmittel einnehmen.Kinder und JugendlicheKinder unter 18 Jahren dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen.Ältere Patienten (über 65 Jahre)Wenn Sie älter als 65 Jahre sind, sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenAlmotriptan kann Schläfrigkeit verursachen. Wenn dies bei Ihnen der Fall ist, dürfen Sie kein Fahrzeug führen und keine Werkzeuge oder Maschinen bedienen.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftFür Almotriptan liegen nur sehr begrenzte Daten über schwangere Patientinnen vor. Almotriptan sollte während einer Schwangerschaft nur eingenommen werden, wenn Ihr Arzt dies anordnet und nur nachdem dieser eine sorgfältige Nutzen/Risiko Abwägung vorgenommen hat.StillzeitVorsicht ist geboten bei der Einnahme dieses Arzneimittels während der Stillzeit. Nach der Einnahme dieses Arzneimittels sollten Sie 24 Stunden nicht stillen.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Almotriptan Heumann bei Migräne 12,5mg (Packungsgröße: 2 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 28.03.2020
Zum Angebot