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Dolortriptan bei Migräne Filmtabletten 2 St
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Dolortriptan bei Migräne Filmtabletten - rezeptfrei - Serotoninagonisten (Triptane) von Johnson & Johnson GmbH (OTC) - Filmtabletten - 2 St

Anbieter: DocMorris
Stand: 15.08.2020
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Dolortriptan bei Migräne Tabletten, 2 St
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Schnellster Wirkeintritt(1) bei Migräne: Dolortriptan Anwendungsgebiete: Dolortriptan bei Migräne wird angewendet zur akuten Behandlung von Kopfschmerzen bei Migräneanfällen mit oder ohne Aura. Anwendung: Die übliche Dosis ist eine Tablette zu 12,5 mg, die so früh wie möglich nach Einsetzen des Migräneanfalls eingenommen werden soll. Falls Ihr Migräneanfall nicht abklingt, nehmen Sie nicht mehr als eine Tablette für denselben Anfall. Wenn innerhalb von 24 Stunden ein zweiter Migräneanfall einsetzt, kann eine zweite Tablette zu 12,5 mg eingenommen werden, allerdings müssen zwischen Ihrer ersten und der zweiten Tablette mindestens 2 Stunden vergangen sein. Die maximale Tagesdosis beträgt zwei Tabletten innerhalb von 24 Stunden. Nehmen Sie die Tabletten mit Flüssigkeit ein. Die Tabletten können unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Zusammensetzung: 1 Tablette enthält 12,5 mg Almotriptan Die sonstigen Bestandteile sind: Tablettenkern: Mannitol, Mikrokristalline Cellulose, Povidon K29-32, Poly (O-carboxymethyl)stärke, Natriumsalz, Natriumstearylfumarat Überzug: Hypromellose, Titandioxid, Macrogol 400, Carnaubawachs Drucktinte: Hypromellose, Propylglycol, Indigocarmin (E132) Hinweise: Dolortriptan darf nicht angewendet werden, unter 18 und über 65 Jahren um einer Migräne vorzubeugen bei Überempfindlichkeit gegen Almotriptan oder einen der sonstigen Bestandteile bei Krankheiten, die die Blutzufuhr zum Herzen oder Gehirn einschränken, wie Herzinfarkt, Schafanfall, schwere Hypertonie, etc.

Anbieter: Apo-rot
Stand: 15.08.2020
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Dolortriptan bei Migräne Filmtabletten
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Dolortriptan® enthält den Migräne-Wirkstoff Almotriptan, der zur Wirkstoffgruppe der Triptane gehört. Almotriptan dient speziell der Behandlung von diagnostizierter Migräne und lindert neben dem Migränekopfschmerz die Begleiterscheinungen eines Migräneanfalls, wie Erbrechen, Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit. Wenn die Tablette bei leichten Schmerzen in der Anfangsphase eingenommen wird, ist der Therapieerfolg am größten - der Migräneanfall kann häufig ganz gestoppt werden. Dosierung und Anwendungshinweise:Die empfohlene Dosis ist eine Tablette zu 12,5 mg, die so früh wie möglich nach Einsetzen des Migräneanfalls eingenommen werden soll. Falls Ihr Migräneanfall nicht abklingt, nehmen Sie nicht mehr als eine Tablette für denselben Anfall. Nehmen Sie die Tabletten mit Flüssigkeit (z. B. Wasser) ein. Die Tabletten können unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Zusammensetzung:Der Wirkstoff ist: Almotriptan 12,5 mg (in Form von Almotriptan[(RS)-hydroxysuccinat])Die sonstigen Bestandteile sind: Tablettenkern: Mannitol (Ph.Eur.); mikrokristalline Cellulose; Povidon K 29-32; Poly(O-carboxymethyl)stärke, Natriumsalz; Natriumstearylfumarat (Ph.Eur.).Überzug: Hypromellose; Titandioxid; Macrogol 400; Carnaubawachs. Hinweise:Für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Anbieter: Eurapon
Stand: 15.08.2020
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DOLORTRIPTAN bei Migräne Filmtabletten 2 St - V...
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Details: PZN: 03029613 Anbieter: Johnson & Johnson GmbH (OTC) Packungsgr.: 2St Produktname: Dolortriptan bei Migräne Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Migräneanfall Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Das Arzneimittel sollte nur einmalig pro Migräneanfall angewendet werden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und Müdigkeit kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff tritt mit speziellen Bindungsstellen im Körper, den sog. 5HT-1-Rezeptoren, in Kontakt. Durch diesen Kontakt werden folgende Reaktionen ausgelöst: die bei einer Migräne erweiterten Blutgefäße ziehen sich wieder zusammen und die Freisetzung von bestimmten Botenstoffen, die Schmerzen und Entzündungen auslösen, wird gestoppt. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Angina pectoris - Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris) - Herzinfarkt in der Vorgeschichte - Durchblutungsstörungen in der Hirnregion, auch in der Vorgeschichte (transitorische ischämische Attacke) - Schlaganfall in der Vorgeschichte - Spezielle Formen der Migräne (ohne Kopfschmerz), wie: - Basilaris-Migräne (starker Schwindel, Sprach- und Sehstörungen) - Familiäre hemiplegische Migräne (lange Auraphase, während der es zu halbseitigen Lähmungen kommen kann) - Ophthalmologische Migräne (Störung der Augenmuskulatur) - Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine) Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Bluthochdruck - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei: - Rauchen - Nikotinersatztherapie - Erhöhte Fettkonzentration im Blut (vor allem Cholesterin) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren - Übergewicht bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Mundtrockenheit - Kopfschmerzen - Schwindel - Schläfrigkeit - Müdigkeit - Missempfindungen, wie: - Kribbeln - Schwere-, Druck- und Engegefühl, vor allem im Hals - Tinnitus (Ohrgeräusche) - Herzklopfen - Brustschmerzen - Muskelschmerzen - Allgemeine Schwäche Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Vorsicht bei Allergie gegen Sulfonamide! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld-Apotheke
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Dolortriptan bei Migräne
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Anwendung & Indikation Migräneanfall

Anbieter: SANICARE
Stand: 15.08.2020
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Anwendung & Indikation Migräneanfall

Anbieter: Aliva Apotheke
Stand: 15.08.2020
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DOLORTRIPTAN bei Migräne Filmtabletten
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Migräneanfall Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Almotriptan malat 17,5 mg Almotriptan 12,5 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. Vorsicht bei Allergie gegen Sulfonamide! Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Folgende Dosierungsempfehlungen werden gegeben - die Dosierung für Ihre spezielle Erkrankung besprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt:Zur Akutbehandlung - einmalige Gabe: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Tablette 1 Tablette Erwachsene zu Beginn des Anfalls Innerhalb von 24 Stunden darf nur bei Wiederauftreten der Symptome eine 2. Dosis frühstens nach 2 Stunden gegeben werden. Höchstdosis: Eine Dosis von 2 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden. Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern. Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Das Arzneimittel sollte nur einmalig pro Migräneanfall angewendet werden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und Müdigkeit kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff tritt mit speziellen Bindungsstellen im Körper, den sog. 5HT-1-Rezeptoren, in Kontakt. Durch diesen Kontakt werden folgende Reaktionen ausgelöst: die bei einer Migräne erweiterten Blutgefässe ziehen sich wieder zusammen und die Freisetzung von bestimmten Botenstoffen, die Schmerzen und Entzündungen auslösen, wird gestoppt. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Almotriptan malat 17,5 mg Almotriptan 12,5 mg Inhaltsstoffe 1 Tablette enth.: Mannitol Cellulose, mikrokristalline Povidon K29-32 Carboxymethylstärke, Natrium Natriumstearylfumarat Hypromellose Titandioxid Macrogol 400 Carnaubawachs Hinweise Hinweise Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) Angina pectoris Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris) Herzinfarkt in der Vorgeschichte Durchblutungsstörungen in der Hirnregion, auch in der Vorgeschichte (transitorische ischämische Attacke) Schlaganfall in der Vorgeschichte Spezielle Formen der Migräne (ohne Kopfschmerz), wie: Basilaris-Migräne (starker Schwindel, Sprach- und Sehstörungen) Familiäre hemiplegische Migräne (lange Auraphase, während der es zu halbseitigen Lähmungen kommen kann) Ophthalmologische Migräne (Störung der Augenmuskulatur) Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine) Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Bluthochdruck Eingeschränkte Nierenfunktion Eingeschränkte Leberfunktion Mögliche Gefahr einer Gefässverengung am Herzen, wie bei: Rauchen Nikotinersatztherapie Erhöhte Fettkonzentration im Blut (vor allem Cholesterin) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren Übergewicht bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Ältere Patienten ab 65 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Magen-Darm-Beschwerden, wie: Übelkeit Erbrechen Durchfälle Mundtrockenheit Kopfschmerzen Schwindel Schläfrigkeit Müdigkeit Missempfindungen, wie: Kribbeln Schwere-, Druck- und Engegefühl, vor allem im Hals Tinnitus (Ohrgeräusche) Herzklopfen Brustschmerzen Muskelschmerzen Allgemeine Schwäche Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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DOLORTRIPTAN bei Migräne Filmtabletten 2 St
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Dolortriptan 2 Filmtabletten
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PZN: 03029613 Dolortriptan 2 Filmtabletten Anwendungsgebiete Akute Behandlung der Kopfschmerzphase von Migräneanfällen mit oder ohne Aura. Dosierung Erwachsene ( 18-65 Jahre): 1 Tablette Die empfohlene Höchstdosis beträgt zwei Gaben innerhalb von 24 Stunden. Zusammensetzung 1 Ftbl. enth. 12,5 mg Almotriptan in Form von Almotriptan[(RS)-hydroxy-succinat]. Sonst. Bestandt.: Tablettenkern: Mannitol (Ph.Eur.), Mikrokristalline Cellulose, Povidon K 29-32, Poly(O-carboxymethyl)stärke, Natriumsalz, Natriumstearylfumarat (Ph.Eur.) Überzug: Hypromellose, Titandioxid, Macrogol 400, Carnaubawachs Drucktinte: Hypromellose, Propylenglycol, Indigocarmin (E132). Hinweise Keine Einnahme bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren und Erwachsenen über 65 Jahren. Keine Einnahme ohne Rücksprache mit dem Arzt bei Hypertonie. Keine Einnahme während der Schwangerschaft. Während der Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt. Bei gleichzeitiger Anwendung von Triptanen und pflanzlichen Zubereitungen die Johanniskraut enthalten, können Nebenwirkungen häufiger auftreten. Hinweise zu den Anwendungsgebieten : Almotriptan darf nicht prophylaktisch zur Verhinderung eines Migräneanfalls eingesetzt werden. Almotriptan darf nur angewendet werden, wenn eine Migräne eindeutig diagnostiziert wurde. Packungsbeilage beachten. Quelle: Johnson&Johnson,PZNNR: 3029613

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