Angebote zu "Naratriptan" (4 Treffer)

NARATRIPTAN Migräne STADA 2,5 mg Filmtabletten ...
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Naratriptan Migräne Stada: Für schnelle und langanhaltende Hilfe Wer unter regelmäßigen Migräneattacken leidet, weiß, dass es bei einem beginnenden Anfall vor allem auf eines ankommt: Schnelle, effektive und langanhaltende Hilfe. Denn wer zu lange wartet oder den Migräneanfall unbehandelt lässt, hat dann in der Regel nicht nur mit beinahe unerträglichen Kopfschmerzen, sondern auch mit heftiger Übelkeit, Erbrechen und Licht- und Lärmempfindlichkeit zu kämpfen. Nicht selten setzt Migräne die Betroffenen stunden- und manchmal sogar tagelang außer Gefecht. Mit Naratriptan Stada können Sie die Migräneattacke jedoch stoppen beziehungsweise deutlich abmildern. Das Schmerzmittel kann bei Anfällen mit und ohne Aura eingenommen werden und lindert sowohl die starken Kopfschmerzen als auch die körperlichen Begleiterscheinungen. Gut verträglich und mit schnell einsetzender, langanhaltender Wirkung, ist Naratriptan das bewährte Mittel gegen Migräne. Warum Naratriptan als Migränemittel? Der Wirkstoff Naratriptan gehört zur Gruppe der Triptane und verengt bei einem Migräneanfall die Blutgefäße im Gehirn. Gleichzeitig wird die Schmerzweiterleitung gehemmt, sodass sowohl die Kopfschmerzen als auch Begleitsymptome wie Übelkeit und Erbrechen wirkungsvoll bekämpft werden. Im Gegensatz zu anderen Triptanen zeichnet sich Naratriptan außerdem durch eine gute Verträglichkeit aus. So können Sie mit den Tabletten Migräne schnell, effektiv und schonend behandeln. Alles Wissenswerte zu den Migräne Tabletten im Überblick: Bei Migräneattacken mit und ohne Aura Gegen Migränekopfschmerz und Begleitsymptome Wirkt schnell und langanhaltend Gut verträglich Einnahme bestenfalls ab beginnendem Kopfschmerz Maximal 2 Tabletten innerhalb von 24 Stunden Für Erwachsene zwischen 18 und 65 Jahren Naratriptan Migräne: Wichtige Hinweise zur Anwendung Bei Naratriptan Stada handelt es sich um Tabletten gegen Migräne, die zur Anwendung bei Erwachsenen zwischen 18 und 65 Jahren geeignet sind. Nehmen Sie bei einsetzendem Migränekopfschmerz 1 Tablette zusammen mit ausreichend Flüssigkeit ein. Sie können nach 4 Stunden und bei Bedarf eine zweite Tablette einnehmen, sollten die Maximaldosis von 2 Tabletten innerhalb von 24 Stunden jedoch keinesfalls überschreiten. Bitte beachten Sie, dass Naratriptan nicht zur Prophylaxe geeignet ist und nur dann angewendet werden sollte, wenn bei Ihnen eindeutig Migräne diagnostiziert wurde. Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Anwendung gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 01.12.2020
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NARATRIPTAN-1A Pharma bei Migräne 2,5 mg Filmta...
Top-Produkt
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NARATRIPTAN - 1 A Pharma® Filmtabletten: mehr vom Leben bei Migräne Ein pulsierender, pochender oder gar stechender Schmerz und das bis zu drei Tage lang – nicht umsonst listet die Weltgesundheitsorganisation die Migräne auf Platz 7, der Krankheiten, welche zu jahrelangen Einschränkungen führen. Unzählige Studien laufen noch immer und sollen nachweisen, wie viele Arbeitsstunden allein in Deutschland an bezahlter und unbezahlter Arbeit verloren gehen durch Migräne. Vor allem die klassische Migräne mit „Aura“ ist weit verbreitet. Bei dieser kommt es noch vor den eigentlichen Kopfschmerzen zu Sehstörungen oder anderweitigen Anzeichen, welche eben als Aura bezeichnet werden. Migräne ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen weltweit. Dabei sind Frauen häufiger betroffen als Männer. Migräne-Kopfschmerzen entgegenwirken Neben einer entsprechenden Ernährung, der Einhaltung eines regelmäßigen Tag-Nacht-Rhythmus und Entspannungstrainings kann gezielt bei doch auftretendem Schmerz gehandelt werden. NARATRIPTAN - 1 A Pharma® behandelt schnell und präzise die Kopfschmerzphase bei einem Migräneanfall und bringt Sie somit entspannter durch den Migränealltag. Das in den Tabletten enthaltene Naratriptan vermindert unter anderem die Ausschüttung von Entzündungsmediatoren. Dies sind körpereigene Stoffe, welche eine entzündliche Reaktion im Körper einleiten oder fortbestehen lassen. So wirken NARATRIPTAN - 1 A Pharma® bei Migräne 2,5 mg Filmtabletten: zur Behandlung der Kopfschmerzphase Ihrer Migräneanfälle hauptsächliche Inhaltsstoffe: jede Filmtablette enthält 2,5 mg Naratriptan (als 2,78 mg Naratriptanhydrochlorid). weitere Inhaltsstoffe: Tablettenkern = mikrokristalline Cellulose, Lactose, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich]; Filmüberzug = Hypromellose (E 464), Lactose-Monohydrat, Titandioxid (E 171), Triacetin, Eisen(III)-hydroxidoxid x H2 O (E 172), Indigocarmin-Aluminiumsalz (E 132) NARATRIPTAN - 1 A Pharma® bei Migräne 2,5 mg Filmtabletten: Anwendung und Dosierung Anwendungsgebiete: NARATRIPTAN - 1 A Pharma® bei Migräne wird angewendet zur Behandlung der Kopfschmerzphase Ihrer Migräneanfälle Einnahmehinweis: NARATRIPTAN - 1 A Pharma® bei Migräne ist zum Einnehmen. Schlucken Sie die Filmtabletten als Ganzes mit etwas Wasser Art und Dauer der Anwendung: NARATRIPTAN - 1 A Pharma® bei Migräne ist nicht zur Vorbeugung der Migräne bestimmt. Es wirkt nur, wenn der Anfall bereits begonnen hat. Die empfohlene Dosis für Erwachsene über 18 Jahre beträgt 2,5 mg (1 Filmtablette) bei den ersten Anzeichen eines Migräneanfalls. Es ist wichtig, dass Sie Ihr Arzneimittel vorschriftsmäßig einnehmen. Die meisten Migräneanfälle werden mit einer Dosis (1 Filmtablette) von NARATRIPTAN - 1 A Pharma® bei Migräne gelindert. Sollte die erste Filmtablette jedoch keine Wirkung zeigen, nehmen Sie KEINE weitere Filmtablette zur Behandlung desselben Migräneanfalls ein, sondern fragen Sie Ihren Arzt um Rat. Selbst wenn ein Migräneanfall nicht durch NARATRIPTAN - 1 A Pharma® bei Migräne gelindert wird, kann Ihr nächster Migräneanfall trotzdem auf das Arzneimittel ansprechen. Wenn Sie innerhalb von 24 Stunden nach dem ersten Anfall einen ERNEUTEN Migräneanfall haben, können Sie 1 weitere Filmtablette von NARATRIPTAN - 1 A Pharma® bei Migräne einnehmen. Nehmen Sie aber innerhalb von 24 Stunden nicht mehr als 2 Filmtabletten ein. Zwischen der Einnahme der Filmtabletten müssen Sie immer einen Abstand von mindestens 4 Stunden einhalten. NARATRIPTAN - 1 A Pharma® bei Migräne enthält Lactose. Bitte nehmen Sie NARATRIPTAN - 1 A Pharma® bei Migräne daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

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NARATRIPTAN Heumann bei Migräne 2,5 mg Filmtabl...
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Naratriptan Heumann: Schnell und zuverlässig bei Migräne Heftige Kopfschmerzattacken, Sehstörungen, starke Übelkeit – Migräne äußert sich in der Regel durch ausgeprägte Symptome, die sich oftmals nur schwer in den Griff bekommen lassen. Da Bewegung und nicht selten auch Licht und Lärm den Kopfschmerz noch verstärken, ist ein normaler Tagesablauf beinahe unmöglich zu bewältigen. Schnelle Hilfe ist gefragt: Naratriptan Heumann Tabletten wurden speziell zur Behandlung von Migräne entwickelt und bekämpfen nicht nur die Kopfschmerzen, sondern auch körperliche Begleiterscheinungen wie Übelkeit und Lichtempfindlichkeit. Dabei können sie sowohl bei Migräne mit vorangehenden Sehstörungen als auch bei Anfällen ohne die sogenannte Aura eingesetzt werden. Dank der schnell einsetzenden und langanhaltenden Wirkung können Migränepatienten bereits nach kurzer Zeit erleichtert aufatmen. Naratriptan Migräne Tabletten – wirksam und gut verträglich Die Heumann Migräne Tabletten enthalten den Wirkstoff Naratriptan, der die Blutgefäße im Gehirn verengt und die Weiterleitung des Schmerzes abschwächt. Er lindert gleichzeitig starke Kopfschmerzen und weitere Mirgänesymptome wie Übelkeit, Erbrechen sowie Lärm- und Lichtempfindlichkeit. Zudem ist Naratriptan ein besonders gut verträglicher Wirkstoff und weist nur wenige Neben- und Wechselwirkungen auf. Es ist daher die erste Wahl bei der Behandlung von akuter Migräne – schnell, zuverlässig, langanhaltend. Die Vorteile von Naratriptan Heumann auf einen Blick: Bekämpft Migränekopfschmerz effektiv Lindert Begleitsymptome wie Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit Besonders gut bekömmlich Lange Wirkdauer Hinweise zu Einnahme und Dosierung Migräne Tabletten von Heumann helfen zu jedem Zeitpunkt des Migräneanfalls. Die beste Wirkung wird jedoch erzielt, wenn die Einnahme von Naratriptan unmittelbar nach Einsetzen des Kopfschmerzes erfolgt. Im Akutfall reicht in der Regel eine Tablette, um die Kopfschmerzen merklich zu lindern. Maximal sollten pro Tag 2 Tabletten eingenommen werden. Dabei sind sie nicht zur Prophylaxe und ausschließlich für Erwachsene zwischen 18 und 65 Jahren geeignet. Zudem sollten Sie das Medikament nur dann anwenden, wenn bei Ihnen eindeutig Migräne diagnostiziert wurde. Pflichttext: NARATRIPTAN HEUMANN bei Migräne 2,5 mg Filmtabletten (Wirkstoff: Naratriptan) · Zur Anwendung bei Erwachsenen zwischen 18 und 65 Jahren Anw.: Zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphasen von Migräneanfällen mit und ohne Aura. Enthält Lactose. Stand: 08/2019 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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NARATRIPTAN AL akut 2,5 mg Filmtabletten 2 St -...
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Naratriptan AL akut 2,5 mg Filmtabletten Details: PZN: 09312936 Anbieter: ALIUD Pharma GmbH Packungsgr.: 2St Produktname: Naratriptan AL akut 2,5mg Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Migräneanfall Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Das Arzneimittel sollte nur einmalig pro Migräneanfall angewendet werden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und Müdigkeit kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff tritt mit speziellen Bindungsstellen im Körper, den sog. 5HT-1-Rezeptoren, in Kontakt. Durch diesen Kontakt werden folgende Reaktionen ausgelöst: die bei einer Migräne erweiterten Blutgefäße ziehen sich wieder zusammen und die Freisetzung von bestimmten Botenstoffen, die Schmerzen und Entzündungen auslösen, wird gestoppt. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris) - Herzinfarkt in der Vorgeschichte - Durchblutungsstörungen in der Hirnregion, auch in der Vorgeschichte (transitorische ischämische Attacke) - Schlaganfall in der Vorgeschichte - Spezielle Formen der Migräne (ohne Kopfschmerz), wie: - Basilaris-Migräne (starker Schwindel, Sprach- und Sehstörungen) - Familiäre hemiplegische Migräne (lange Auraphase, während der es zu halbseitigen Lähmungen kommen kann) - Ophthalmologische Migräne (Störung der Augenmuskulatur) - Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine) Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Bluthochdruck - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei: - Rauchen - Nikotinersatztherapie - Erhöhte Fettkonzentration im Blut (vor allem Cholesterin) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren - Übergewicht bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Schwindel - Müdigkeit - Schläfrigkeit - Sehstörungen - Bluthochdruck, der vorübergehend ist - Pulsbeschleunigung - Herzklopfen - Pulserniedrigung - Missempfindungen, wie: - Kribbeln - Wärmegefühl - Schwere-, Druck- und Engegefühl - Muskelschmerzen - Unwohlsein Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Vorsicht bei Allergie gegen Sulfonamide! - Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse, Soja und Hülsenfrüchte, evtl. auch gegen Lupinien (als Mehl in Fertigteigzubereitung für Pizza und Brötchen)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 01.12.2020
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