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NARATRIPTAN Heumann bei Migräne 2,5 mg Filmtabl...
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Naratriptan Heumann: Schnell und zuverlässig bei Migräne Heftige Kopfschmerzattacken, Sehstörungen, starke Übelkeit – Migräne äußert sich in der Regel durch ausgeprägte Symptome, die sich oftmals nur schwer in den Griff bekommen lassen. Da Bewegung und nicht selten auch Licht und Lärm den Kopfschmerz noch verstärken, ist ein normaler Tagesablauf beinahe unmöglich zu bewältigen. Schnelle Hilfe ist gefragt: Naratriptan Heumann Tabletten wurden speziell zur Behandlung von Migräne entwickelt und bekämpfen nicht nur die Kopfschmerzen, sondern auch körperliche Begleiterscheinungen wie Übelkeit und Lichtempfindlichkeit. Dabei können sie sowohl bei Migräne mit vorangehenden Sehstörungen als auch bei Anfällen ohne die sogenannte Aura eingesetzt werden. Dank der schnell einsetzenden und langanhaltenden Wirkung können Migränepatienten bereits nach kurzer Zeit erleichtert aufatmen. Naratriptan Migräne Tabletten – wirksam und gut verträglich Die Heumann Migräne Tabletten enthalten den Wirkstoff Naratriptan, der die Blutgefäße im Gehirn verengt und die Weiterleitung des Schmerzes abschwächt. Er lindert gleichzeitig starke Kopfschmerzen und weitere Mirgänesymptome wie Übelkeit, Erbrechen sowie Lärm- und Lichtempfindlichkeit. Zudem ist Naratriptan ein besonders gut verträglicher Wirkstoff und weist nur wenige Neben- und Wechselwirkungen auf. Es ist daher die erste Wahl bei der Behandlung von akuter Migräne – schnell, zuverlässig, langanhaltend. Die Vorteile von Naratriptan Heumann auf einen Blick: Bekämpft Migränekopfschmerz effektiv Lindert Begleitsymptome wie Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit Besonders gut bekömmlich Lange Wirkdauer Hinweise zu Einnahme und Dosierung Migräne Tabletten von Heumann helfen zu jedem Zeitpunkt des Migräneanfalls. Die beste Wirkung wird jedoch erzielt, wenn die Einnahme von Naratriptan unmittelbar nach Einsetzen des Kopfschmerzes erfolgt. Im Akutfall reicht in der Regel eine Tablette, um die Kopfschmerzen merklich zu lindern. Maximal sollten pro Tag 2 Tabletten eingenommen werden. Dabei sind sie nicht zur Prophylaxe und ausschließlich für Erwachsene zwischen 18 und 65 Jahren geeignet. Zudem sollten Sie das Medikament nur dann anwenden, wenn bei Ihnen eindeutig Migräne diagnostiziert wurde. Pflichttext: NARATRIPTAN HEUMANN bei Migräne 2,5 mg Filmtabletten (Wirkstoff: Naratriptan) · Zur Anwendung bei Erwachsenen zwischen 18 und 65 Jahren Anw.: Zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphasen von Migräneanfällen mit und ohne Aura. Enthält Lactose. Stand: 08/2019 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 27.01.2021
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NARATRIPTAN AL akut 2,5 mg Filmtabletten 2 St -...
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Naratriptan AL akut 2,5 mg Filmtabletten Details: PZN: 09312936 Anbieter: ALIUD Pharma GmbH Packungsgr.: 2St Produktname: Naratriptan AL akut 2,5mg Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Migräneanfall Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Das Arzneimittel sollte nur einmalig pro Migräneanfall angewendet werden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und Müdigkeit kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff tritt mit speziellen Bindungsstellen im Körper, den sog. 5HT-1-Rezeptoren, in Kontakt. Durch diesen Kontakt werden folgende Reaktionen ausgelöst: die bei einer Migräne erweiterten Blutgefäße ziehen sich wieder zusammen und die Freisetzung von bestimmten Botenstoffen, die Schmerzen und Entzündungen auslösen, wird gestoppt. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris) - Herzinfarkt in der Vorgeschichte - Durchblutungsstörungen in der Hirnregion, auch in der Vorgeschichte (transitorische ischämische Attacke) - Schlaganfall in der Vorgeschichte - Spezielle Formen der Migräne (ohne Kopfschmerz), wie: - Basilaris-Migräne (starker Schwindel, Sprach- und Sehstörungen) - Familiäre hemiplegische Migräne (lange Auraphase, während der es zu halbseitigen Lähmungen kommen kann) - Ophthalmologische Migräne (Störung der Augenmuskulatur) - Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine) Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Bluthochdruck - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei: - Rauchen - Nikotinersatztherapie - Erhöhte Fettkonzentration im Blut (vor allem Cholesterin) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren - Übergewicht bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Schwindel - Müdigkeit - Schläfrigkeit - Sehstörungen - Bluthochdruck, der vorübergehend ist - Pulsbeschleunigung - Herzklopfen - Pulserniedrigung - Missempfindungen, wie: - Kribbeln - Wärmegefühl - Schwere-, Druck- und Engegefühl - Muskelschmerzen - Unwohlsein Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Vorsicht bei Allergie gegen Sulfonamide! - Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse, Soja und Hülsenfrüchte, evtl. auch gegen Lupinien (als Mehl in Fertigteigzubereitung für Pizza und Brötchen)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 27.01.2021
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IBUPROFEN Heumann Schmerztabletten 400 mg 30 St...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Ibuprofen Heumann 400 mg 30 Stück: Bewährtes Mittel gegen Schmerzen Bereits leichte bis mäßig starke Schmerzen können für Sie sehr unangenehm sein und beeinträchtigen Ihr körperliches Wohlbefinden. Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400 mg schaffen dann schnell und zuverlässig Abhilfe. Vertrauen Sie auf den bewährten Wirkstoff Ibuprofen, der nicht nur den Schmerz lindert, sondern darüber hinaus entzündungshemmend und fiebersenkend wirkt. Das macht Ibuprofen Heumann zu einem universell einsetzbaren Schmerzmittel, das auch gezielt bei Infektionen und Fieber Anwendung findet. Die Anwendungsbereiche von Ibuprofen 400 Heumann 30 Stück Als nicht steroidales Antirheumatikum und Nichtopioid-Analgetikum geht von Ibuprofen keine Suchtgefahr aus. Der Wirkstoff hemmt das Enzym Cyclooxygenase und damit die Bildung von Prostaglandinen, welche verantwortlich sind für die Entstehung von Schwellungen und Schmerzen an entzündeten Körperstellen und die Erhöhung der Körpertemperatur (Fieber). Somit kann Ibuprofen Heumann bei Schmerzen und leichten Infektionen gezielt helfen und dadurch das körperliche Wohlbefinden wiederherstellen. Ibuprofen Heumann hilft bei folgenden Beschwerden ein: Rheumatische Gelenkserkrankungen Schmerzen und Schwellungen bei Gicht, Arthritis und Arthrose Kopfschmerzen, Migräne, Regelschmerzen und Zahnschmerzen Sportverletzungen, Muskelschmerzen Schmerzen bei Mandel- und Mittelohrentzündung Entzündungen in der Mundhöhle wie Parodontose und Wurzelentzündung Wie wird Heumann Ibuprofen 400 eingenommen? Ibuprofen Heumann Schmerztabletten werden bei Bedarf, d.h. bei akuten Schmerzen und Fieber, eingenommen. Als Erwachsener sollten Sie maximal 3 Tabletten am Tag mit jeweils ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen, für Kinder ab 6 Jahren gilt eine niedrigere Dosis von 1 bis 1 ½ Ibuprofen Tabletten täglich. Es ist nicht ratsam, Ibuprofen 400mg länger als 4 Tage am Stück einzunehmen, wenn vom Arzt nicht anders verordnet. Generell gilt: Halten die Schmerzen an und erfordern eine längere Einnahme von Schmerztabletten, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen, um die Ursache abklären zu lassen. Pflichttext: Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Ibuprofen. Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren. Anw.: Zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen sowie Fieber. Warnhinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Enthält Lactose. Stand: 09/2018. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 27.01.2021
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